Peter Linden hat von 1969 bis 1983 für die „Presse“ geschrieben und danach dreiunddreißig Jahre für die „Kronen Zeitung“, bis August 2016 als Redakteur in der Sportabteilung. Mit der Pension endete der Job, nicht das Schreiben.
Sportjournalismus
Blog, Hosting, Betreuung
2016
Laufende Betreuung
Wer sein Leben lang für eine Tageszeitung geschrieben hat, hat danach alles außer einer Plattform: die Themen, die Quellen, das Publikum — aber keinen Ort mehr, an dem etwas erscheint.
Der Auftrag war deshalb klein und klar: ein Ort zum Weiterschreiben, an dem sich der Autor um nichts kümmern muss außer um den Text.
Einen Blog. Mehr nicht, und das ist die richtige Antwort.
Kein Archivsystem, keine Mediendatenbank, keine Redaktionsoberfläche mit dreißig Feldern, die dreimal im Jahr jemand erklären muss. Peter Linden schreibt einen Beitrag und veröffentlicht ihn. Hosting, Updates, Sicherheit und Auffindbarkeit laufen bei uns.
Der schwierigste Teil solcher Projekte ist nicht, was man baut, sondern was man weglässt.
Er selbst beschreibt es im Video als einen Blog, auf dem jeden Tag drei aktuelle Themen zur Fußballszene stehen.
Rund 300.000 Aufrufe aus der Google-Suche und aus Discover in zwölf Monaten. Das ist die meistbesuchte Seite in unserem Portfolio, mit Abstand — und sie ist es geworden, ohne dass jemand Werbung geschaltet hat. Es liest einfach jemand, was dort steht.
„Erstens sind sie total verlässliche Partner, die immer zur Verfügung stehen, und zweitens sind sie innovativ, haben richtig gute Ideen.“
Peter Linden, im Video
Video von YouTube — öffnet in einem neuen Tab, lädt erst beim Klick.
Übrigens: Josef Metzger, von 1979 bis 2009 Sportchef der „Presse“ und Peter Lindens Lehrer, schreibt auf metzger.live — auch von uns. Er kam auf Empfehlung seines früheren Schülers.