Leistung · Sichtbarkeit

Gefunden werden. Und zwar von den Richtigen.

Suchmaschinenoptimierung ist kein Trick, sondern zwei Fragen: Findet dich jemand — und glaubt er dir, wenn er da ist. Beide müssen mit Ja beantwortet sein, sonst nützt die Antwort auf die andere nichts.

Erst auffindbar, dann glaubwürdig

Auffindbarkeit. Auch das beste Angebot bringt nichts, wenn niemand darauf stößt. In Österreich laufen mehr als vier von fünf Suchen über Google, der Rest fast vollständig über Bing — wer dort nicht vorkommt, kommt praktisch nicht vor.

Vertrauen. Wer angekommen ist, entscheidet in Sekunden: Inhalt, Aufbau, Bilder, Bewertungen, Ladezeit. Und ein Anruf, der deshalb nicht kommt, sieht in keiner Statistik anders aus als ein Besucher, der nie da war. Sichtbarkeit ist die halbe Miete, nicht die ganze.

Suchmaschinenanteile: Statcounter GlobalStats, Österreich, Stand August 2026

Was auf deiner Seite passiert

Der Teil, den wir vollständig in der Hand haben. Zehn Punkte, die wir bei jeder Betreuung durchgehen.

Inhalt Texte, die eine Frage beantworten und dabei eine Struktur haben — für Menschen zuerst, für Suchmaschinen nebenbei.

Suchbegriffe Erst nachsehen, wonach tatsächlich gesucht wird, dann entscheiden, welche Seite welchen Begriff bedient.

Titel und Beschreibungen Was in den Suchergebnissen steht, entscheidet über den Klick — und die Überschriften darunter über das Verstehen.

Seitenstruktur Sprechende Adressen und eine Navigation, die jemand von Hand gebaut hat und nicht ein Menügenerator.

Bilder Alternativtexte, sinnvolle Dateinamen, und vor allem: die richtigen Fotos in der richtigen Größe.

Ladezeit Wer wartet, geht zurück. Das ist Technik, nicht Gestaltung — und sie gehört vor jeden Feinschliff.

Interne Verlinkung Was von vielen Seiten aus verlinkt wird, gilt als wichtig. Das lässt sich steuern.

Sitemap Ein Inhaltsverzeichnis für Maschinen, damit nichts übersehen wird, was gefunden werden soll.

Kurze Wege Höchstens drei Klicks von der Startseite bis zur Leistung. Was tiefer liegt, findet niemand.

Mobil Mehr als die Hälfte kommt über das Telefon. Das ist keine Zweitfassung, sondern der Normalfall.

Was außerhalb deiner Seite passiert

Der Teil, den wir nicht allein bestimmen. Er wirkt langsamer und lässt sich nicht erzwingen — nur aufbauen.

Verweise von starken Seiten Wenige gute statt vieler gekaufter, und in einem Tempo, das nicht auffällt. Alles andere schadet mehr, als es nützt.

Einträge und Verzeichnisse Branchenbücher, Kartendienste, Bewertungsportale — überall mit denselben Eckdaten.

Soziale Netzwerke Kein Selbstzweck. Sie sind ein Ort, an dem etwas über dich steht, das jemand finden kann.

Erwähnungen Fachbeiträge, Presse, Foren. Was andere über dich schreiben, zählt mehr als das, was du selbst schreibst.

Neu dazugekommen

Gefunden werden, auch von KI

Immer mehr Leute fragen nicht mehr Google, sondern einen Assistenten — und bekommen eine Antwort mit drei Quellen statt zehn blauen Links. Wer in diesen drei Quellen nicht vorkommt, existiert in dieser Antwort nicht.

Die gute Nachricht: das meiste davon ist dieselbe Arbeit wie vorher. Ein Assistent liest dieselben Seiten wie eine Suchmaschine. Was sich ändert, ist, was ihn zitierfähig macht — im Fachjargon Generative Engine Optimization — und daran lässt sich arbeiten:

Dürfen sie überhaupt lesen? Die Zugriffsregeln deiner Website entscheiden, welche KI-Dienste sie erfassen dürfen. Auf vielen Seiten steht dort etwas, das nie jemand bewusst entschieden hat.

Steht die Antwort da, oder muss man sie sich zusammensuchen? Ein Assistent zitiert Sätze, die eine Frage direkt beantworten. Ein Werbeabsatz gibt nichts her, aus dem sich zitieren lässt.

Sind die Eckdaten überall gleich? Name, Adresse, Öffnungszeiten, Leistungen — in maschinenlesbarer Form auf der Seite und identisch auf allen Verzeichnissen. Widersprechen sie einander, wird kein Modell sicher genug, um dich zu nennen.

Wirst du anderswo erwähnt? Was über dich auf fremden Seiten steht, zählt hier mehr als früher. Das ist die alte Off-Page-Arbeit, nur mit anderem Zweck.

Bing ist wieder wichtig. Mehrere Assistenten stützen sich auf den Bing-Index. Wer dort schlecht erfasst ist, fehlt in ihren Antworten, völlig unabhängig von Google.

Und was nicht geht

Was wir dabei nicht tun: dir eine Zahl versprechen. Niemand kann heute zuverlässig messen, wie oft ein Assistent ein Unternehmen nennt, und wer etwas anderes behauptet, verkauft dir eine Auswertung, die es nicht gibt. Was wir tun können, ist die Arbeit, die die Wahrscheinlichkeit erhöht — und dir sagen, welcher Teil davon ohnehin gutes SEO ist.

Wie eine Betreuung abläuft

Elf Schritte, in dieser Reihenfolge. Die ersten vier kosten dich nichts außer Zeit.

01Erstgespräch. Wenn die Website von uns ist, kostet es nichts.

02Das Projekt besprechen und festlegen, woran wir Erfolg messen wollen.

03Ansehen, wer in deiner Branche vorne steht und warum.

04Herausfinden, wonach deine Kunden tatsächlich suchen — nicht, was wir vermuten.

05Einträge in Verzeichnissen und Kartendiensten anlegen oder richtigstellen.

06Texte und Seiten bauen, die diese Suchanfragen beantworten.

07Sitemap anlegen und bei den Suchmaschinen einreichen.

08Verweise von anderen Seiten aufbauen — langsam, in gutem Tempo.

09Technik, On-Page und Off-Page durchgehen und abarbeiten.

10Monatlich messen und auswerten, mit Zahlen aus der Search Console.

11Nachsteuern. Was wirkt, wird ausgebaut; was nicht wirkt, wird beendet.

Ehrlich gesagt

Was wir nicht versprechen

Kein Platz eins zu einem Datum, keine Ergebnisse „nach sechs Monaten“. Suchmaschinenoptimierung wirkt langsam und ungleichmäßig, und wie lange es dauert, hängt an Wettbewerb, Alter der Domain und daran, wie viel Substanz da ist. Wer eine Frist nennt, hat die Konkurrenz nicht angesehen.

Was wir zusagen: nachvollziehbare Arbeit, monatliche Auswertung aus der Search Console, und die Wahrheit, wenn etwas nicht funktioniert.

Sehen wir uns deine Seite an?

Ein Erstgespräch kostet nichts. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das im ersten Gespräch statt im dritten.

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